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- OK Magdeburg - Mi. 26.06., 18 & 22 Uhr
(WDH jeden Dienstag, 20.00 Uhr)
Nach der Ausstrahlung im Offenen Kanal Magdeburg wird die aktuelle Sendung auch in folgenden Offenen Kanälen ausgestrahlt:
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Jugendstil Magazin / Videoportal
| AutorIn: | u.a. Stefan Rakebrand |
| SprecherIn: | Marie-Luise Heine |
| Länge: | 3min |
Für Jugendliche gibt es innerhalb der Europäischen Union längst keine Grenzen mehr. Der Austausch über die modernen Medien ist dabei ein perfekter Weg internationale Verknüpfungen zu setzen.
Die Generation Europa - 23 Jugendliche aus England, Schweden, Spanien und Magdeburg trafen sich Ende Juli in Halle zu einer europäischen Jugendbegegnung. Ziel war es, sich gegenseitig die Heimatländer vorzustellen und mit Verantwortlichen für Europapolitik in Sachsen-Anhalt zu sprechen. Aber in erster Linie, sich näher kennen zu lernen.
Die Idee für solch ein Treffen kam aus dem Offenen Kanal Magdeburg. Als Partnerorganisationen konnten lokale Fernsehsender aus Spanien und Schweden gewonnen werden: "Televisió de Cardedeu" und der "Offene Kanal Gotenburg" sind Bürgersender, in denen die spanischen und schwedischen Jugendlichen eigene Sendungen gestalten. Englische Partnerorganisation ist die Matravers-School in Bath, deren besonderer Schwerpunkt Kunst und Medien sind.
Auf deutscher Seite arbeitet der Offene Kanal Magdeburg mit dem Deutschen Familienverband Sachsen-Anhalt zusammen. Gefördert wurde die internationale Jugendbegegnung vom europäischen Programm "Jugend in Aktion", dem Landesjugendamt Sachsen-Anhalt und der Medienanstalt Sachsen-Anhalt.
Die Schulsozialpädagogin Nadine Tiedge betreute das Treffen als Workshopleiterin:
"Die internationale Jugendbegegnung war ja nicht nur eine Begegnung, sondern fand als Medien-Camp statt. Die Jugendlichen hatten dort die Möglichkeit zwischen 3 Workshops zu wählen: Film, digitale Fotografie und Theater. Es gab vier Workshoptage, an denen die Jugendlichen sich in den Bereichen ausprobieren konnten."
10 Tage lang sammelten die Teilnehmer viele neue Erfahrungen - und das, nicht nur vor und hinter der Kamera. Sprachbarrieren wurden spielend umgangen und kulturelle Unterschiede mit regem Interesse wahrgenommen. Die Jugendlichen präsentierten nicht nur sich und ihre Heimat, sondern lernten ein weiteres Stück Europa kennen. Mieinander leben, voneinander lernen. Aber der Spaß stand natürlich an erster Stelle. Nicht nur Kontakte wurden geknüpft, sondern richtige Freundschaften sind entstanden. Das war auch ein Grund, dass die Jugendlichen am Ende gar nicht mehr nach Hause wollten.
Für ein weiteres Treffen sind alle offen, jedoch müssen sich nun die Partnerländer bemühen, so eine Jugendbegegnung vorzubereiten. Die Generation Europa lebt.
(August 2009)
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